Ich fotografiere jetzt seit etwa 30 Jahren und genauso lange mache ich auch schon Portraits.

Fotografieren ist meine Leidenschaft aber nicht mein Beruf. Ich verdiene mein Geld als Projekt-Manager.

Meine Motivation Fotografie als Nebenerwerb zu betreiben hat viel mit dem Spaß zu tun, wenn ich sehe, wie sich Menschen über gute Bilder von sich erfreuen.

Der Foto-Künstler in mir ist ein Fan der 40er Jahre. Die dunklen S/W Filme des Film Noir begeistern mich genauso wie die überaus selbstbewussten und attraktiven Diven der 40er Jahre. Aus diesem Grunde fotografiere ich Frauen gerne in selbstbewusster Pose mit offensiven Blick in die Kamera.

Das Selbstbildnis mit E-Zigarette (deshalb kein Rauch)  ist nur mit dem Licht der Laterne als Hauptlicht fotografiert worden. Die einzige Bearbeitung war die Umwandlung in S/W mit kleinen Kontrast- und Lichtkorrekturen.

Das ich Bilder nicht retuschiere hat nichts mit einer Angst vor Software zu tun; ich habe meine Karriere als IT Spezialist begonnen und mich im Laufe meines Lebens in viele Programme hineingearbeitet. Es ist eher meine Lebenseinstellung als Humanist, der einen Menschen auch mit seinen kleinen Fehlern liebt und der Respekt ihn so akzeptieren wie er ist.

Und das ist mein letzte Schwäche: Handwerkliche Perfektion. Auch wenn ich keine formale Ausbildung als Fotograf habe, bekenne ich mich zur Fotografie als Handwerk und ich verpflichte mich selbst auf Qualität zu achten.

Gruß - Dirk B.